Über uns: Amelie Laufer – die Eventmanagerin hinter dem Eventwerk Rodgau
Vom Praktikum an die Spitze: Lerne das Gesicht kennen, das Eure Events plant
Über uns
Vom IHK-Kurs zum Chefsessel: Amys Weg
Wenn Du beim Eventwerk Rodgau anfragst, wirst Du ziemlich sicher mit ihr sprechen: Amelie Laufer – im Team und bei vielen Kunden einfach „Amy“. Seit 2022 führt sie als Geschäftsführerin die Eventwerk Rodgau GmbH und verantwortet Kundenbetreuung, Konzeptentwicklung und Marketing. Aber ihr Titel erzählt nur die halbe Geschichte. Die ganze beginnt zehn Jahre früher – mit einem Praktikum, einem Oktoberfest und einer Portion Ehrgeiz, die bis heute nicht nachgelassen hat.
Angefangen hat alles mit 18: Amy belegte einen Eventmanagement-Kurs bei der IHK – und lernte dort ausgerechnet Tobias Schott kennen, den Gründer des Eventwerks. 2016 kam sie als Praktikantin zu uns und plante gleich ihr erstes großes Projekt mit: ein Oktoberfest. Wer sie kennt, ahnt, wie diese Geschichte weitergeht.
Es folgte ein duales BWL-Studium mit Schwerpunkt Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der DHBW Mannheim – natürlich über das Eventwerk als Partnerunternehmen. Als Corona kam und die Eventbranche stillstand, traf Amy eine Entscheidung, die viel über sie verrät: Sie stellte sich voll in den Dienst der Firma und half mit, das Eventwerk durch die schwerste Zeit der Branche zu bringen. Das Handwerk hat sie sich dabei zum großen Teil selbst beigebracht – und alles rund um Technik und Unternehmensführung im Doing mit Tobias gelernt, der bis heute an ihrer Seite steht.
Ihr größter Verdienst aber ist strategisch: Amy hat maßgeblich die Eventagentur aus dem Eventwerk herausgearbeitet. Aus „die haben Technik“ wurde „die liefern das Komplettpaket“ – Konzept, Deko, Personal, Ablauf, alles aus einer Hand. Oder in Tobias’ Worten: „Das Eventwerk Rodgau würde heute nicht da stehen, wo es steht, wenn Amy nicht gewesen wäre.“
Amy selbst sagt es bescheidener: „Ich habe mich immer weiter reingefuchst und immer Gas gegeben, weil ich Bock auf die Sache und auf die Leute hatte. Und wenn ich was nicht kann, will ich es lernen.“
Arbeitsweise der Eventmanagerin in Rodgau
Was macht eine gute Eventmanagerin aus?
Eine gute Eventmanagerin erkennt man nicht daran, wie sie Probleme löst – sondern daran, wie wenige Probleme überhaupt entstehen. Amys Grundprinzip heißt Prävention statt Reaktion: Jeder Dienstleister kennt seinen Termin exakt, wird mehrfach telefonisch abgestimmt und bekommt am Vorabend und noch einmal am Eventmorgen eine WhatsApp: „Ist alles klar, passt alles, brauchst du irgendwas?“ Und bei Outdoor-Events gilt: Der Wetterbericht läuft im Stunden- und Minutentakt mit, der Plan B ist längst ausgearbeitet, bevor die erste Wolke aufzieht.
Dieselbe Sorgfalt steckt in ihrer Planung: Nach dem Erstgespräch bekommst Du kein Zweizeiler-Angebot, sondern ein vollständiges Konzept als PDF – je nach Eventgröße 20 bis 40 Seiten mit Eckdaten, Mobiliar, Deko-Konzepten, Getränken und Programmvorschlägen von der Band bis zur Traurednerin. Im Hintergrund entstehen Packlisten getrennt nach unseren Lagern, Tagesübersichten und die Personalplanung – alles digital und im ganzen Team geteilt. Amy dazu im Originalton: „Da bin ich sehr, sehr genau – damit wirklich nichts verloren geht. Bei uns beruht nichts auf einer einzelnen Leistung – das Team steht im Vordergrund.“
Und am Eventtag selbst? Ist sie überall. Sichtbar für Kunde, Brautpaar und Gäste, ansprechbar für jedes Gewerk, präsent fürs eigene Team – sie fragt auch den Caterer, ob er etwas zu trinken braucht. Ihre Smartwatch zählt an solchen Tagen 20.000 bis 30.000 Schritte.
Ein Eventmorgen mit Amy
Wie so ein Tag beginnt? „Der Wecker klingelt sehr, sehr früh – und das Erste, was ich mache, ist das Telefon checken: Hat ein Dienstleister geschrieben, die Kundin, das Team?“ Dann Aufbau-Klamotten an; die schicke Garderobe für den Moment, in dem aus der Aufbauleiterin die Eventmanagerin wird, liegt seit dem Vorabend gepackt bereit. Ab in den Hof, die Mitarbeiter kommen, die Anhänger rollen.
Gegessen wird an solchen Tagen übrigens kaum: „Ich bin dann einfach im Modus. Im Kopf läuft seit dem Vorabend die Aufgabenliste, der Zeitplan rattert durch.“ Das ist keine Nervosität, sagt sie – eher Vorfreude mit maximalem Fokus. Der Effekt für Dich als Kunde: Am großen Tag spürst Du keine Hektik, sondern eine Frau, die jeden Handgriff schon einmal im Kopf gemacht hat.
Anpacken statt delegieren: die Chefin mit Stahlkappenschuhen
Hands-on
Wer bei „Geschäftsführerin einer Eventagentur“ an Klemmbrett und Kostümchen denkt, hat Amy noch nicht erlebt. Ihre eigene Ansage: „Ich bin nicht die etepetete Tante, die schickimicki rumrennt und nur delegiert. Ich packe an.“ Und das ist wörtlich zu nehmen: Arbeitsklamotten, Stahlkappenschuhe, schwere Kisten und Tontechnik auf der Schulter. Sie baut den Toilettenwagen mit auf und wieder ab – und putzt ihn auch. Gleichzeitig ist sie diejenige, die am Ende den letzten Feinschliff macht: die Kalligrafie auf dem Willkommensschild, das letzte Deko-Detail, das ein Event von „schön“ zu „perfekt“ bringt. Oder wie Tobias es zusammenfasst: kein Eventmanager, der mit dem Chai Latte am Laptop plant – sondern Hands-on-Mentalität mit einem riesigen Lager im Rücken.
Ein Beispiel, das wir im Team lieben: Eine Zeit lang nervte es Amy, dass immer jemand anderes die Anhänger fahren musste. Also machte sie kurzerhand den Anhängerführerschein – und ist heute, gemeinsam mit Tobias, die beste Anhängerfahrerin der Firma. Dass da ein zierliches Persönchen im Sprinter mit Anhänger vorfährt, sorgt auf Betriebshöfen regelmäßig für staunende Blicke. Genau ihr Humor.
Und wenn doch mal etwas Unvorhergesehenes passiert? Dann wird es zur Anekdote. Ein Brautpaar wünschte sich einmal frische Crêpes – Amy besorgte kurzfristig ein Gastro-Crêpes-Eisen, das erst am Vortag geliefert wurde. Am Eventtag die Überraschung: Am Kabel fehlte der Stecker. Tobias montierte kurzerhand einen Starkstromstecker, legte mit dem Team eine Leitung aus dem Schaltschrank des Gemeindehauses – und die Crêpes kamen heiß auf den Teller. Genau diese Mischung aus Improvisationstalent und Technik-Know-how ist es, die aus Pannen Fußnoten macht statt Katastrophen.
Kein eigener Stil – und genau das ist ihre Handschrift
Fragt man Amy nach ihrem Deko-Stil, kommt eine überraschende Antwort: Sie hat bewusst keinen. „Ich habe von bunten Hochzeiten über super elegante in Blau-Weiß-Gold bis hin zu rustikalen Events mit Holzdeko alles gemacht. Das variiert ganz nach dem Kunden – und genau das finde ich das Coole daran.“ Ihre Inspiration holt sie sich aus dem Kundengespräch selbst, aus Pinterest und Instagram – und übersetzt sie in ein Konzept, das sich nach dem Kunden anfühlt, nicht nach der Agentur.
Besonders gern baut sie Motto-Welten – wie die Casino-Nacht für die Asklepios Klinik, bei der rote Rosen mit eingearbeiteten Spielkarten die Tafeln in Gold, Rot und Schwarz schmückten. Und sie liebt Locations, „wo man nicht denken würde, dass man daraus eine Eventlocation zaubern kann“: Reiterhallen, Scheunen, zuletzt sogar ein offener Schafstall für eine Hochzeit.
Dahinter steckt auch Nachhaltigkeit mit System: Statt für jedes Event wahllos neue Deko zu kaufen, greift Amy auf unseren eigenen Bestand zurück und denkt ihn immer wieder neu. Ihre Zylindervasen sind das beste Beispiel – mal Blumenvase, mal Kerzenhalter für Stumpenkerzen, mal mit Wasser und Schwimmkerzen gefüllt. Gleiche Vase, drei völlig verschiedene Events.
„Die beste Freundin auf Zeit“
Wochen- oder monatelang plant Amy mit ihren Kunden – und wird dabei zwangsläufig mehr als eine Dienstleisterin. „Gerade bei privaten Kunden bin ich oft die beste Freundin auf Zeit“, sagt sie. Sie bekommt alles mit: die Trauzeugin, die kurzfristig abspringt, die Familien-Diplomatie, bei Firmenkunden auch mal die internen Themen. Diese Nähe ist kein Zufall, sondern der Kern ihrer Arbeitsweise – wer alles weiß, kann alles auffangen.
Zur Ehrlichkeit gehört für sie auch das Budget-Gespräch gleich am Anfang: Im Erstgespräch werden Wünsche und Budgetvorstellung offen auf den Tisch gelegt – und wenn ein Traum unrealistisch ist, sagt Amy das klar. Manchmal heißt das abspecken, manchmal heißt es, dass wir nicht die Richtigen sind. Aber es heißt nie, dass jemand mit falschen Versprechen in die Planung läuft.
Ihr wichtigster Rat an alle Kunden bringt ihre Philosophie auf den Punkt: „Gebt mir alle Infos – und vertraut mir am Veranstaltungstag. Ihr könnt euch wirklich zurücklehnen und entspannen.“ Ein Kunde hat es einmal noch kürzer gesagt: „Jeder braucht eine Amy und einen Tobi.“
Ihr Lieblingsmoment – und ein Familienunternehmen im Wortsinn
Warum Kunden mit Amy planen
Fragt man Amy nach ihrem schönsten Moment im Job, muss sie nicht lange überlegen: Es ist der Augenblick, in dem ein Brautpaar zum allerersten Mal seine fertige Location sieht. „Es kam schon häufiger vor, dass Bräute vor Freude geweint und mich hundertmal in den Arm genommen haben“, erzählt sie. Am stolzesten ist sie auf die Reiterhof-Hochzeit, für die sie mit Tobias unter den Bühnenpodesten im Hallensand lag – und auf die Asklepios-Reihe mit Events von 300 bis 500 Gästen, die sie als Hauptansprechpartnerin verantwortet.
Und privat? Da tankt Amy Energie bei kreativen Abenden mit ihren Mädels, in der Natur beim Wandern und in der Therme – am liebsten aber mit ihrer Familie: mit Tobias und Border-Collie-Hündin Cara, dem heimlichen Maskottchen des Eventwerks. Und weil diese Geschichte zu schön ist, um sie nicht zu erzählen: Amy und Tobias heiraten noch in diesem Jahr. Aus Amelie Laufer wird dann aller Voraussicht nach Amelie Schott – und aus dem Eventwerk Rodgau endgültig das, was es im Herzen längst ist: ein Familienunternehmen. Dass die Hochzeitsplanerin nun ihre eigene Hochzeit plant, ist die charmanteste Pointe des Jahres.
Auch nach dem letzten Tanz bleibt Amy ihrer Linie treu: schneller, sauberer Abbau, eine einzige Abschlussrechnung über alle Gewerke, ein persönliches Dankeschön mit den ersten Eventfotos – und keine Kosten-Überraschungen.
- Prävention statt Reaktion: Mehrfach-Abstimmungen, WhatsApp-Checks und Wetter-Monitoring – Probleme entstehen gar nicht erst.
- Konzepte mit Substanz: 20 bis 40 Seiten PDF statt Zweizeiler – Du siehst Dein Event, bevor es existiert.
- Ein Ansprechpartner, eine Rechnung: Amy koordiniert alle Gewerke – Du überweist genau einmal.
- Hands-on mit Rückhalt: eingespieltes Team, riesiges eigenes Lager und die Erfahrung aus über 1.000 begleiteten Veranstaltungen.
- Ehrlich vom ersten Gespräch an: Budget und Machbarkeit kommen sofort auf den Tisch.
- Regional verankert: seit 2016 beim Eventwerk in Rodgau – zuhause in der Region Rhein-Main.
Amelie Laufer ist der beste Beweis dafür, dass „Full-Service“ bei uns kein Werbewort ist, sondern eine Person mit Arbeitsschuhen, Konzeptmappe und einem Plan B im LKW. Alles aus einer Hand, professionell, freundschaftlich: Das sind ihre drei Worte für das Eventwerk. Wir finden, sie beschreiben vor allem eine: sie selbst.
Wenn Du Dein Fest, Deine Hochzeit oder Dein Firmenevent in Hände geben willst, die beides können – Konzeptmappe und Erste-Reihe-Anpacken: Amy freut sich darauf, Dich kennenzulernen. Erreiche uns über unser Kontaktformular oder direkt per WhatsApp an +49 162 684 38 36.