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Eventbericht · Hochzeit
Hochzeit im Hofgut Hörstein: Pink, Petrol, Senfgelb – und eine Kopfhörerparty bis zum Morgen
Zwei Orte an einem Tag, ein Farbkonzept aus Pink, Petrol und Senfgelb – und ab Mitternacht eine Party, die auf Kopfhörern weiterlief: So haben wir die Hochzeit von Dorothé und Gerhard geplant und aufgebaut.
📅 2. Juli 2022 · 📍 Alzenau · ⏱ 11 Min. Lesezeit · ✍️ Eventwerk Rodgau
Das Event im Überblick
Manche Hochzeiten haben einen Moment, über den danach alle reden. Bei Dorothé und Gerhard war es kurz nach Mitternacht – als die Boxen ausgingen und die Party trotzdem weiterging.
Das Paar hat am 2. Juli 2022 kirchlich in Rodgau Nieder-Roden geheiratet und wollte anschließend zwei Dinge, die sich nicht von selbst ergeben: einen Sektempfang direkt an der Kirche, damit niemand nach der Trauung im Leeren steht, und eine Feier in den Weinbergen, die farblich alles andere als klassisch ist.
Wir haben beides geplant, aufgebaut und betreut – und am Ende des Tages eine Lösung aus dem Hut gezaubert, die wir bis dahin selbst noch nie gemacht hatten.
- Zwei Orte an einem Tag: die Fläche vor der Kirche St. Matthias in Rodgau Nieder-Roden, danach das Kelterhaus im Hofgut Hörstein in Alzenau – rund 30 Minuten Fahrt dazwischen.
- Rund 130 Gäste bei der Trauung, etwa 80 bis 100 am Abend.
- Farbkonzept Pink, Petrol und Senfgelb – bewusst knallig, Tisch für Tisch durchdekliniert.
- Kaffee und Kuchen draußen, Abendessen und eigener Wein vom Hofgut, Feuershow auf dem Parkplatz oberhalb.
- Silent Party ab Mitternacht: Als die Zeit für laute Musik abgelaufen war, bekamen alle Gäste Kopfhörer.
- Nachtabbau: Um 6 Uhr morgens waren wir aus der Location raus – um 8 Uhr begann dort die nächste Veranstaltung.
Was ist ein Farbkonzept – und warum sind drei Farben besser als eine?
Wie gut der umgekehrte Weg funktioniert, zeigt die Hochzeit am Weidenseehof: dort nur zwei Farben – Gold und Royalblau –, dafür konsequent über alles durchgezogen.
Bei einer Farbe wird ein Raum schnell eintönig. Bei fünf wird er unruhig. Drei Farben sind der Punkt, an dem ein Raum lebendig wirkt und trotzdem wie aus einem Guss.
Dorothé und Gerhard wollten es ausdrücklich bunt. Kein Creme, kein Eukalyptusgrün, kein Gold. Wir haben uns mit ihnen auf Pink, Petrol und Senfgelb geeinigt – eine Kombination, die auf dem Papier mutig aussieht und im Raum überraschend harmonisch wird, weil alle drei Töne kräftig genug sind, um nebeneinander zu bestehen, ohne sich gegenseitig zu schlagen.
Wichtig ist dann nur eines: Das Konzept muss überall durchgezogen werden. Wer den Tischläufer bunt macht, aber beim Schild am Eingang aufhört, hat kein Konzept, sondern eine bunte Tischdecke.


Ein Konzept, drei Farben: petrolfarbener Läufer auf der Tafel, pinke Stoffserviette am Gedeck.
01 Erst die Kirche: unsere Stühle vor dem Altar
In vielen Kirchen sitzt das Brautpaar während der Trauung auf zwei schlichten Stühlen aus dem Bestand. Das ist völlig in Ordnung – es sieht auf Fotos nur selten nach Hochzeit aus.
Wir haben deshalb unsere weißen Hochzeitsstühle mitgebracht und vorne vor dem Altar aufgestellt, damit Dorothé und Gerhard während der Zeremonie einen eigenen Platz haben, der auch aussieht wie ihrer. Dazu kamen die Schilder „Braut“ und „Bräutigam“, die unsere Floristin von der Blumeninsel in Rodgau mit Blumenkränzen aufgehübscht hat und die an den Stuhllehnen hingen.
Das ist eine Kleinigkeit im Aufwand und ein großer Unterschied im Ergebnis – auf jedem Foto von vorne und auf jedem Foto von hinten.


Die Schilder für Braut und Bräutigam, von unserer Floristin mit Blumenkränzen gefasst.

Unsere Hochzeitsstühle vorne vor dem Altar in St. Matthias in Rodgau Nieder-Roden.
Angekommen ist die Braut übrigens in einem cremefarbenen Mercedes-Oldtimer, den wir vorher mit Blumen in den Hochzeitsfarben geschmückt hatten. Auch das ist ein Detail, das sich nebenbei erledigen lässt, wenn ohnehin jemand vom Team früh vor Ort ist.
02 Der Sektempfang auf der Wiese vor der Kirche
Der Wunsch des Brautpaars war klar: Nach der Kirche soll erst einmal angestoßen werden, und zwar dort, wo alle schon stehen. Das ist die kleine Kunst an einer Hochzeit mit zwei Orten – denn die halbe Stunde nach dem Kirchenausgang entscheidet darüber, ob eine Hochzeit in Fahrt kommt oder ob alle erst einmal zwei Stunden warten.
Auf der Fläche standen weiß eingekleidete Tische mit unseren goldenen Etageren, dazu frische Kräuter und einzelne Blüten als Tischschmuck. Getränke gab es in Wannen auf Eis: Sekt, Beeren-Secco und – weil das dem Brautpaar ausdrücklich wichtig war – auch Bier und Radler. Nicht jeder Gast will um zwei Uhr nachmittags Sekt trinken.
Dazu belegte Brötchen und Häppchen. Kein Buffet im großen Stil, aber genug, dass niemand nach der Trauung mit leerem Magen ins Auto steigt.
Das Wetter hat perfekt mitgespielt – Anfang Juli, warm, trocken. Der Plan B stand trotzdem, wie immer bei einer Fläche ohne Dach.
Wie so ein Plan B aussieht, wenn es gar kein Dach gibt, zeigt unsere Zelthochzeit im Garten in Rödermark – dort war die Fläche ein Privatgarten.


Goldene Etageren, Häppchen und Getränke auf Eis – direkt vor der Kirche, damit nach der Trauung keine Lücke entsteht.
03 Ortswechsel ins Hofgut Hörstein: 30 Minuten und zwei Welten
Das Hofgut Hörstein ist ein Weingut, und das merkt man an jedem Detail. Gefeiert wurde im Kelterhaus: alte Steinwände, darüber ein offener Dachstuhl aus Holz, draußen Terrasse und Weingarten. Serviert wurde am Abend unter anderem der eigene Wein des Guts.
Für uns als Dekorationsteam ist so ein Raum ein Geschenk und eine Aufgabe zugleich. Ein Geschenk, weil Stein und Holz jede Farbe tragen. Eine Aufgabe, weil ein Saal mit so viel Eigencharakter nichts verträgt, was beliebig ist – er nimmt jede halbherzige Deko einfach auf und schluckt sie.
Eine Location zu finden, die Euren Vorstellungen wirklich entspricht, ist ohnehin der längste Teil jeder Planung. Worauf es dabei ankommt, steht in unserem Ratgeber Hochzeitslocation finden.

Direkt hinter der Location beginnen die Weinberge.
04 Pink, Petrol, Senfgelb: wie der Saal zum Leuchten kam
Auf jede weiße Tischdecke kam ein Tischläufer: entweder Pink, Petrol oder Senfgelb. Nicht alle Tische gleich, sondern abwechselnd. Dazu passend die Blumen in den Vasen, ebenfalls Tisch für Tisch auf den jeweiligen Läufer abgestimmt.
Dieses Prinzip – ein Konzept, aber jeder Tisch mit eigenem Gesicht – sorgt dafür, dass der Raum von oben betrachtet nicht wie eine Tapete wirkt, sondern wie eine Komposition. Und es hat einen praktischen Nebeneffekt: Gäste finden „den pinken Tisch“ schneller wieder als „Tisch sieben“.
Dazu kamen Pompons aus Papier in denselben Farben, aufgehängt über den Tafeln. Sie sind leicht, sie kosten dem Raum keine Höhe und sie tragen die Farbe nach oben, wo sonst nur Holz ist.

Das Kelterhaus am Nachmittag: Tafeln in drei Farben, Pompons unter dem offenen Dachstuhl.
Und dann kam das Licht. Unsere Veranstaltungsscheinwerfer standen abwechselnd in den Hochzeitsfarben an den Seitenwänden und haben die alten Steine angestrahlt. Genau das ist der Punkt, an dem ein historischer Raum von „schön“ auf „besonders“ springt: wenn die Wand selbst Teil der Deko wird.
Wie wir Licht für solche Abende planen, steht auf unserer Seite Lichttechnik mieten; die Deko dazu kommt aus dem eigenen Bestand – siehe Eventdekoration mieten.


Dieselbe Tafel am Nachmittag und am Abend – Kerzen und Ambientelicht machen den Unterschied.
05 Birkenholz und Stumpenkerzen: elegant trifft natürlich
In regelmäßigen Abständen lagen auf den Tischläufern Birkenholzscheiben. Darauf standen unsere Zylindervasen mit den Blumen von der Blumeninsel – ein Klassiker bei uns, weil die Vasen hoch genug sind, dass man über sie hinweg reden kann, und schwer genug, dass sie auch auf einer vollen Tafel stehen bleiben.
Dazu kam etwas, das bei unseren Hochzeitspaaren regelmäßig für Nachfragen sorgt: schmale Birkenstämme mit aufgesetzten Stumpenkerzen. Die Kerzen werden bei uns mit einer festen Technik fixiert, damit sie nicht verrutschen, nicht umkippen und auch nicht herunterfallen können, wenn jemand an den Tisch stößt. Genau daran entscheidet sich, ob so eine Deko über einen ganzen Abend hält – oder ob nach zwei Stunden das erste Wachs auf dem Tischläufer liegt.
Das Ergebnis war die Mischung, die das Brautpaar wollte: Farbe und Eleganz durch Läufer und Blumen, Natürlichkeit und Ruhe durch das Holz.


Zylindervase auf der Birkenholzscheibe – und die Stumpenkerzen, die den ganzen Abend gehalten haben.
06 Willkommensschild, Sitzplan, Candy Bar und Fotowand
Am Eingang standen ein Willkommensschild und ein Sitzplan auf Staffeleien, beide von uns in Pink gestaltet, damit sie das Farbkonzept schon vor der Tür aufnehmen. Der Sitzplan hat dabei einen Trick, den wir gern verwenden: Die Tische tragen Namen statt Nummern. Das liest sich freundlicher und die Gäste merken es sich besser.
Im Saal kümmerten wir uns außerdem um die Candy Bar und die Fotobox. Dahinter stand unsere selbst gebaute Fotowand – nebeneinander gestellte Holzbretter, die als Hintergrund genau deshalb funktionieren, weil sie ruhig sind: Auf den Bildern ist das Brautpaar zu sehen, nicht die Wand.
Diese Fotowand läuft bei uns seit Jahren und wird praktisch bei jeder Hochzeit angefragt. Sie ist eines der Dinge, die man nicht plant, weil sie im Konzept stehen, sondern weil man weiß, dass abends alle davorstehen werden.


Willkommensschild am Eingang und Candy Bar im Saal – beides in Pink, beides von uns gebaut.

Der Sitzplan mit Tischnamen statt Tischnummern.
07 Kaffee, Kuchen – und ein Dudelsack im Hof
Wir haben die Terrasse der Location für die Kaffeetafel eingedeckt – bewusst draußen, weil der Nachmittag warm war und weil ein Ortswechsel zwischen Ankunft und Abendessen den Tag gliedert.

Kaffeetafel auf der Terrasse, Sonnenschirme inklusive.
Auf dem Kuchenbuffet standen neben der Hochzeitstorte auch Cake Pops und kleine Törtchen, die wir gemeinsam mit Törtlichkeit organisiert hatten. Die sehen auf einem Buffet ausgesprochen gut aus – und werden, anders als manche Deko-Süßigkeit, tatsächlich gegessen.


Kuchenbuffet und Hochzeitstorte – Cake Pops und Törtchen kamen von Törtlichkeit.
Und dann kam der Moment, den an diesem Tag niemand auf dem Zettel hatte: Ein Gast erschien im schottischen Gewand mit einem Dudelsack und spielte für das Brautpaar. So etwas kann man nicht planen, man kann es nur zulassen – und dafür sorgen, dass im Ablauf Platz dafür ist.

Der Dudelsack war nicht gebucht – er stand einfach im Hof.
Bevor es nach drinnen ging, stand noch das große Gruppenfoto an. Das haben wir mit unserer Drohne aus der Luft gemacht: Bei rund hundert Menschen ist das von oben schlicht die einzige Perspektive, auf der am Ende jeder draufpasst – und der alte Gutshof mit seinen Trauerweiden gibt den Rahmen gleich mit.

Gruppenfoto aus der Luft: die ganze Gesellschaft vor dem Gutshof.
08 Feuershow und die Grenze um Mitternacht
Abendessen und Getränke kamen vom Hofgut, der DJ von uns – in diesem Fall stand Tobias Schott selbst am Pult. Amelie war den ganzen Tag über Ansprechpartnerin für das Brautpaar, für die Gäste und für alle Dienstleister vor Ort.
Als Überraschung hatten wir ein Feuerkünstler-Duo organisiert. Die Show fand auf dem Parkplatz oberhalb des Hofguts statt – ein Ortswechsel, der genau deshalb funktioniert, weil er die Gäste einmal nach draußen holt und den Abend in zwei Hälften teilt. Die halbe Hochzeitsgesellschaft ist den Hang hinaufgelaufen, hat in der Dämmerung gestanden und zugeschaut. Danach ging es zurück in den Saal, und die Party begann richtig.
Und dann kam die Uhrzeit, die jede Location im Wohngebiet hat: Ab Mitternacht war mit lauter Musik Schluss. Das ist kein Detail im Kleingedruckten, sondern ein hartes Ende – wenn man nichts dagegen hat, ist die Hochzeit an diesem Punkt vorbei.

Funkenregen auf dem Parkplatz oberhalb des Hofguts.
09 Die Silent Party: wie die Hochzeit bis 6 Uhr morgens weiterging
Was ist eine Silent Party? Bei einer Silent Party – auch Kopfhörerparty oder Silent Disco genannt – bekommt jeder Gast einen Funkkopfhörer. Der DJ spielt nicht über die Lautsprecheranlage, sondern sendet das Signal direkt auf die Kopfhörer. Im Raum selbst bleibt es leise, auf dem Kopf ist volle Lautstärke.
Für Hochzeiten ist das die Antwort auf genau eine Frage: Was passiert, wenn die Location nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit laut sein darf? Ohne Kopfhörer ist die Feier dann zu Ende. Mit Kopfhörern läuft sie weiter, ohne dass ein Anwohner davon etwas mitbekommt.
Dorothé und Gerhard haben genau das entschieden: „Nee, wir möchten weiterfeiern.“ Also haben wir die Kopfhörer besorgt und sie ab der Sperrzeit ausgegeben.
Was dann passierte, war für alle Beteiligten neu – auch für uns. Wer keinen Kopfhörer aufhatte, stand in einem stillen Saal voller tanzender Menschen, die mitsangen. Und man hört Dinge, die sonst in der Musik untergehen: das Mitsingen, das Lachen, das Schnaufen. Tanzen ist anstrengend – das merkt man erst, wenn es leise ist.
Die Gäste hatten enormen Spaß, weil das so noch niemand erlebt hatte. Es war der Moment des Abends – und er entstand aus einer Einschränkung, nicht aus einer Idee.


Ab Mitternacht lief die Musik über Funk: Kopfhörer ausgeben – und weiterfeiern.
Hinter den Kulissen: der Nachtabbau
Das war mit dem Brautpaar vorher abgesprochen: Wir fangen an, die Location zurückzubauen, während die Feier läuft. Tanzfläche, Bar und alles, was die Gäste noch brauchen, bleibt bis zuletzt stehen. Alles andere – Deko, Kerzen, Vasen, Technik in den Randbereichen – geht Stück für Stück raus, so leise und unauffällig wie möglich.
Solche Nachtabbauten sind der Teil unserer Arbeit, den auf Hochzeitsfotos niemand sieht. Sie entscheiden trotzdem darüber, ob eine Planung aufgeht: Eine Location, die am nächsten Morgen um 8 Uhr wieder vergeben ist, verzeiht keine Verzögerung.
Um 6 Uhr morgens waren wir draußen. Gegen halb sieben stand der Wagen wieder in Rodgau. Sportlich – aber das Brautpaar hat bis zum Schluss gefeiert, und genau darum ging es.
Wenn Ihr wissen wollt, was bei einer Komplettplanung alles zu unseren Aufgaben gehört, findet Ihr das unter Hochzeit planen lassen – alle Schritte der Reihe nach stehen im Hochzeits-Ratgeber.

So sah der Saal aus, bevor die Gäste kamen – und so musste er am Morgen wieder leer sein.
Fazit
Dorothé und Gerhard wollten eine Hochzeit, die nicht aussieht wie die anderen – und eine, die nicht dann endet, wenn ein Regelwerk es vorschreibt.
Herausgekommen ist ein Tag, der mit einem Sektempfang auf einer Kirchenwiese begann, sich in einem Steinsaal in den Weinbergen in Pink, Petrol und Senfgelb entfaltete und um 6 Uhr morgens mit leiser Musik auf hundert Kopfhörern endete.
„Liebe Amelie, unsere Hochzeit im Juli 2022 war einer unserer schönsten Tage im Leben. Wir sind immer noch von eurem Engagement, eurer Zuverlässigkeit und dem gesamten Paket des Eventwerks begeistert. Ihr seid einfach spitze und habt uns einen unvergesslichen Tag geschenkt – die Erinnerung bleibt für immer.“
— Dorothé, Braut
Die schönste Bestätigung kam übrigens nicht nur als Bewertung: Die beiden haben uns weiterempfohlen – und aus dieser Empfehlung ist eine Zusammenarbeit geworden, die bis heute läuft. Mehr sagt kein Feedbackbogen.
Wenn Ihr eine Hochzeit plant, bei der zwei Orte zusammenkommen sollen – oder bei der Ihr eine Grenze habt, die eigentlich nicht zu Eurer Vorstellung passt: Sprecht uns an. Für fast jede dieser Grenzen gibt es eine Lösung.


Dorothé und Gerhard in den Weinbergen oberhalb des Hofguts.
📸 Impressionen von der Hochzeit im Hofgut Hörstein
Von der Kirche über die Kaffeetafel bis in die Nacht – ein Querschnitt durch den 2. Juli 2022.
Fotos: Matthias Merkler Fotografie und Eventwerk Rodgau.
Warum Eventwerk Rodgau?
Eure Hochzeit, zwei Orte, ein Ablauf?
Erzählt uns von Eurem Tag – wir melden uns mit Ideen und einem unverbindlichen Vorschlag. Wir planen und liefern komplette Hochzeiten in Rodgau, Alzenau, Aschaffenburg, Seligenstadt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet.
Häufige Fragen zur Hochzeit im Hofgut Hörstein und zur Silent Party
Bei einer Silent Party bekommen alle Gäste Funkkopfhörer, auf die der DJ die Musik direkt überträgt. Im Raum bleibt es leise, auf dem Kopf läuft die Party in voller Lautstärke weiter. Für Hochzeiten ist das die Lösung, wenn eine Location wegen der Nachbarschaft nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit laut sein darf.
Das hängt an der jeweiligen Location und ihrer Genehmigungslage, nicht an einer allgemeinen Regel. Viele Locations im oder am Wohngebiet haben ab 22 oder 24 Uhr eine Grenze für den Außenpegel. Fragt das früh bei der Location ab und lasst es Euch schriftlich geben – davon hängt ab, wie Euer Abend nach Mitternacht aussieht.
Wenn zwischen Trauung und Location eine Fahrt liegt, fast immer. Die Zeit nach dem Kirchenausgang ist sonst die größte Lücke des Tages. Ein Empfang mit Getränken und ein paar Häppchen überbrückt sie, hält die Gesellschaft zusammen und gibt dem Fotografen die beste halbe Stunde des Nachmittags.
Zwei bis drei funktionieren in der Praxis am besten. Eine Farbe wirkt schnell eintönig, ab vier wird es unruhig. Entscheidend ist weniger die Anzahl als die Konsequenz: Die gewählten Farben müssen überall auftauchen – Tisch, Blumen, Papeterie, Licht.
Ja, und es sieht oft besser aus als eine durchgehend identische Eindeckung. Wichtig ist, dass die Unterschiede aus einem Konzept kommen – zum Beispiel drei feste Farben, die sich abwechseln – und nicht zufällig wirken.
Sie ist die Person, bei der alle Fäden zusammenlaufen: Ansprechpartnerin für das Brautpaar, für die Gäste und für alle Dienstleister. Sie hält den Ablauf, greift ein, bevor Lücken entstehen, und trifft die kleinen Entscheidungen, mit denen das Brautpaar am eigenen Hochzeitstag nichts zu tun haben sollte.
Ja. Wenn eine Location am nächsten Morgen wieder vergeben ist, gehört der Nachtabbau zum Auftrag. Wir stimmen vorher mit dem Brautpaar ab, was wann abgebaut wird – Tanzfläche und Bar bleiben bis zum Schluss stehen.
Ja. Unser Einsatzgebiet reicht rund 40 Kilometer um Rodgau – das Hofgut Hörstein in Alzenau liegt genauso darin wie Aschaffenburg, Hanau, Seligenstadt, Dietzenbach oder Frankfurt. Für Komplettplanungen fahren wir auch weiter.









