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Tobi & Amy: Das Duo hinter Eventwerk Rodgau – wie aus einem Partykeller ein Eventwerk wurde
Über unsere Zusammenarbeit, wer bei uns welchen Part übernimmt und wie sich das über die Jahre entwickelt hat – die ehrliche Übersicht über die zwei Menschen hinter Euren Events.
📅 August 2026 · 📍 Rodgau, Hügelstraße 5 · ⏱ 9 Min. Lesezeit · ✍️ Eventwerk Rodgau
Der Artikel im Überblick
- Tobis Weg: vom Orchester zur Veranstaltungstechnik
- Amys Weg: von der Praktikantin zur Geschäftsführerin
- Wer macht was? Die Arbeitsteilung
- Die Entwicklung über die Jahre
- Und privat? Die schönste Entwicklung von allen
01 Tobis Weg: Vom Orchester über das DJ-Pult zur Veranstaltungstechnik
Tobis Geschichte beginnt nicht mit einem Businessplan, sondern mit einem Flügelhorn: Mit acht Jahren spielte er Trompete im Orchester – daher kommt bis heute sein Ohr für Musik und Akustik. Später zog es ihn in die elektronische und Party-Musik; mit einem Kumpel legte er auf, die ersten Plattenspieler gab es zum Geburtstag, die erste Anlage kaufte er selbst. Die Keimzelle von allem: der Partykeller seiner Eltern in der Hügelstraße 5 in Rodgau – genau dort, wo das Eventwerk heute seinen Sitz hat.
2011 wurde aus dem Hobby eine Firma: Gründung der Eventwerk Rodgau GbR, zu zweit, „aus Spaß“ – parallel zur Mechatroniker-Ausbildung. Das Startinventar kann man sich heute kaum noch vorstellen: eine Musikanlage, fünf Stehtische, drei Sitzgarnituren, zwei Plattenspieler, eine Nebelmaschine, drei Floorspots. Die erste große Investition? Eine Hüpfburg – unter der Woche Werbung, am Wochenende vermietet. Dazu DJ-Buchungen auf Hochzeiten, Geburtstagen und Firmenfeiern.
Veranstaltungstechnik hat Tobi nie formal gelernt – und genau das ist seine Stärke. Als Mechatroniker brachte er alles mit, was ein Eventtechniker braucht: Schlosserei wurde zu Traversenbau, Maschinenanschluss und Kabelverlegung wurden zur Event-Strominfrastruktur, Steuerungstechnik zur Lichtsteuerung. Sein Satz dazu: „Es gab nichts, wo ich mich nicht rangetraut hätte.“ Aus dieser Haltung ist sein Markenzeichen geworden, das bis heute jedes unserer Events prägt: Vorbereitung statt Improvisation. Es wird grundsätzlich mehr eingepackt als gebraucht – zehn bis fünfzehn Stromkabel extra, immer ein Mikrofon dabei. Der schöne Nebeneffekt: Wenn auf einem Event einem anderen Gewerk etwas fehlt, kommt die Rettung oft aus dem Eventwerk-Anhänger.
Und das DJ-Pult? Bleibt Herzensthema. Tobi hört Musik immer und überall und könnte sofort wieder durchstarten – aber die Nächte bis vier Uhr morgens gehören heute meist den DJs aus dem eigenen Team, während er sich um das große Ganze kümmert.
Symbolfotos aus echten EWR-Events: Licht, Bühne, Infrastruktur – Tobis Handschrift. (Echte Duo-Fotos folgen.)
02 Amys Weg: Von der Praktikantin zur Geschäftsführerin
Amys Geschichte beginnt gut 400 Kilometer südlich: Sie stammt aus der Nähe des Bodensees. Mit 18 machte sie einen IHK-Eventmanagement-Kurs – und dort stand zufällig ein gewisser Tobias Schott. In ihren eigenen Worten von damals: „Durch eine Weiterbildung habe ich 2016 durch Zufall Tobi, den Chefe, kennengelernt – und das war dann auch mein Start und Umzug zum Eventwerk nach Rodgau.“ Ihr erstes Projekt als Praktikantin: das Rodgauer Oktoberfest mitplanen. Kaltstart mitten ins größte Event des Jahres – und sie blieb.
Was dann kam, beschreibt Tobi heute so: „Das Eventwerk Rodgau würde nicht da stehen, wo es steht, wenn Amy nicht gewesen wäre.“ Denn Amy hat die Seite des Eventwerks aufgebaut, die aus einem Technikverleih eine echte Eventagentur macht: Konzepte, Kundenbetreuung, Hochzeitsplanung, Deko mit Handschrift, Marketing. Vieles davon autodidaktisch – ihr Antrieb im O-Ton: „Ich habe mich immer weiter reingefuchst und immer Gas gegeben. Wenn ich was nicht kann, will ich es lernen.“ In der Corona-Zeit stellte sie sich voll in den Dienst der Firma und half, das Eventwerk durch die härtesten Monate der Branche zu steuern. 2022 wurde aus der Praktikantin von 2016 die Geschäftsführerin – seitdem führt sie das Eventwerk Rodgau.
Wer Amy einmal auf einem Aufbau erlebt hat, versteht ihren zweiten Markenkern sofort. Ihre eigene Beschreibung, seit Jahren unverändert: „Ich bin eine Anpackerin! Schwere Kisten tragen und mich mal für den Kunden auf den Bauernhof-Boden legen, um die Traumhochzeit aufzubauen? Mach ich – kann ich!“ Den Anhängerführerschein hat sie selbst gemacht, um unabhängig zu sein – wenn sie mit Sprinter und Anhänger vorfährt, gibt es regelmäßig staunende Blicke. Und am selben Tag macht sie den Kalligrafie-Feinschliff an der Sitzplan-Tafel. Genau diese Spannweite ist Amy.
Aus unseren Events: Team beim Eindecken und Candybar-Feinschliff – Amys Rundum-Kümmerei in Aktion.
03 Wer macht was? Die Arbeitsteilung, die einfach funktioniert
Auf dem Papier ist die Rollenverteilung klar. Amy plant die Hochzeiten, Geburtstage und Firmenfeiern – Konzeptentwicklung bis zum 20- bis 40-seitigen Konzept-PDF, Kundenbetreuung mit ihrer berühmten Rundum-Kümmerei (Dienstleister bekommen am Vorabend und am Eventmorgen ihre WhatsApp: „Ist alles klar, brauchst du irgendwas?“), dazu Deko, Mobiliar, Hussen, Geschirr, Papeterie und das Event-Marketing. Am Eventtag rotiert sie permanent zwischen Kunde, Gewerken und Team – 20.000 bis 30.000 Schritte sind für sie ein normaler Arbeitstag.
Tobi plant die großen Bühnen, die Traversenbauten, die Strom- und Infrastrukturkonzepte – den kompletten technischen Part, inklusive seines Chefthemas Sicherheit: Risikobewertungen, Statik bei fliegenden Bauten, Mitarbeiterschulungen, eingeplante Puffer. Am Eventtag findet Ihr ihn bei den schweren Aufbauten, an den Stromverteilern, an der Bierzapfanlage, an der Palettenbar.
Und dann ist da die Wahrheit hinter der Rollenverteilung, die uns wichtiger ist als jedes Organigramm: Auf dem Event verschwimmen die Grenzen. Amy baut auch Traversen und Toilettenwagen mit auf, Tobi hängt auch mal Girlanden. Bei uns gibt es kein „dafür bin ich nicht zuständig“ – es gibt nur „das Schöne macht eher Amy, die Hard Parts eher Tobi“. Der Rest ist Teamarbeit auf Augenhöhe, und das gilt für das ganze Eventwerk-Team: Morgens wird gemeinsam gebrieft (bei Amy gern mit Skizzen), Fehler werden gemeinsam gelöst, und niemand wird vor dem Kunden „in die Pfanne gehauen“. Wir treten als Team auf – miteinander, nicht gegeneinander.
Für Euch als Kunden heißt das ganz praktisch: ein Ansprechpartner, ein Team, eine Rechnung. Ihr müsst nicht mit zwölf Gewerken telefonieren – Ihr sprecht mit Amy oder Tobi, und am Ende kommt eine einzige Abschlussrechnung über alles.
Das Team im Einsatz: grüne Shirts vor der eigenen Bühne – und die Technik, die dahinter läuft.
04 Die Entwicklung: Vom Zwei-Mann-Verleih zum eingespielten Eventwerk
Die Stationen unserer Geschichte in Kurzform: Nach der Gründung 2011 und den ersten Jahren zwischen DJ-Pult, Hüpfburg und Stehtisch-Verleih kaufte Tobi 2014/15 seinen damaligen Partner aus, gründete die GmbH – und dann ging es steil bergauf: In der Spitze arbeiteten rund 40 Leute gemeinsam für das Eventwerk und die Schwesterfirma Omega Mounting, mit über 250 Events pro Jahr, vom eigenen Rodgauer Oktoberfest über Firmenfeste und Hochzeiten bis zu Einsätzen als Technik-Partner für andere Veranstalter. 2016 kam Amy – und mit ihr wuchs aus dem Verleih- und Technikbetrieb die Eventagentur, die Feste nicht nur ausstattet, sondern komplett plant und begleitet.
Dann kam Corona – für die Eventbranche der härteste Einschnitt überhaupt: als Erste raus, als Letzte wieder rein. Amy und Tobi nutzten die Zwangspause als „Chance zum Umbau“: Schulungen, Digitalisierung, neue Strukturen. Und das Event-Wissen bewies sich ausgerechnet dort, wo niemand feiern wollte: In der Flutkatastrophe im Ahrtal halfen die beiden mit – Zeltbau, Stromversorgung, Einsatzkoordination; die Ausstattung der Hilfscamps kam direkt aus dem Eventlager, vom Zelt bis zum Notstromaggregat. Wer wissen will, was ein Eventwerk wirklich kann, hat es dort gesehen.
Heute, 15 Jahre nach dem Partykeller, sind wir bewusst einen anderen Weg gegangen als „immer mehr“: Klasse statt Masse. Ausgewählte Events, die wir mit eigenem Lager, eigenen Fahrzeugen und eigenem Team von A bis Z umsetzen – mit der Marge, gut zu arbeiten, und mit Kunden, die Spaß machen. Tobis Leitsatz dazu ist derselbe wie 2011: „Der Spaß muss im Vordergrund stehen.“ Über 1.000 begleitete Veranstaltungen später können wir sagen: Er hat funktioniert, dieser Plan.
05 Und privat? Die schönste Entwicklung von allen
Wir werden oft gefragt, wie das eigentlich ist, zusammen zu arbeiten UND zusammen zu leben. Die ehrliche Antwort: Es ist unser Normalzustand – und unser größtes Glück. Wer zusammen um sechs Uhr morgens Anhänger belädt, zusammen um Mitternacht die letzte Lichtstimmung prüft und sich dabei immer noch anlacht, der weiß, dass es passt. Zur Familie gehört übrigens noch ein Teammitglied auf vier Pfoten: Border Collie Cara.
Und dann ist da noch die Sache, die sich nach hunderten geplanter Hochzeiten fast schon poetisch anfühlt: 2026 planen wir unsere eigene. Die Frau, die für ihre Brautpaare den „ersten Blick“ in die fertige Location zu ihrem Lieblingsmoment erklärt hat, wird ihn dieses Mal selbst erleben – aus Amelie Laufer wird voraussichtlich Amelie Schott. Mehr verraten wir noch nicht. Aber Ihr könnt sicher sein: An Deko, Technik und einem Plan B fürs Wetter wird es nicht scheitern.
⚡ Ein Kunde sagte einmal …
„Jeder braucht eine Amy und einen Tobi.“ – Wir haben keinen besseren Satz gefunden, der beschreibt, wie unsere Zusammenarbeit von außen aussieht: die eine kümmert sich, der andere baut – und zusammen fehlt Euch nichts.
Die Hard Parts macht eher Tobi, das Schöne eher Amy. Angepackt wird überall – von beiden.
Fazit: Fünfzehn Jahre, ein Partykeller, eine Hüpfburg, ein Oktoberfest als erstes gemeinsames Projekt, über 1.000 begleitete Veranstaltungen – und eine Arbeitsteilung, die deshalb funktioniert, weil sie keine Grenzen kennt, sondern nur Schwerpunkte. Wenn Ihr uns bucht, bekommt Ihr keine anonyme Agentur, sondern zwei Menschen, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben und Eure Feier behandeln, als wäre es ihre eigene. Ab 2026 wissen wir übrigens auch aus Brautpaar-Perspektive, wie sich das anfühlt.
Warum Eventwerk Rodgau?
Lust, mit uns zu feiern? Lernt uns kennen.
Erzählt uns von Eurem Event – Hochzeit, Firmenfeier oder das Fest, das „eigentlich nicht geht“. Ihr bekommt Ideen, ein ehrliches Angebot und zwei Menschen, die anpacken.
Häufige Fragen zu Tobi, Amy und dem Eventwerk
Amy oder Tobi persönlich – je nach Thema: Hochzeiten, private Feiern und Konzepte laufen meist bei Amy zusammen, große Technik-, Bühnen- und Infrastrukturprojekte bei Tobi. Ihr habt immer eine feste Bezugsperson, keine Hotline.
Bei den meisten unserer Events ist mindestens einer von beiden persönlich vor Ort, oft beide – Tobi bei den Hard Parts, Amy in der Rundum-Betreuung. Dazu kommt unser eingespieltes Team aus Technikern, Dekorateuren und Aufbau-Profis.
Planung, Konzept, Deko, Mobiliar, Licht, Ton, Bühne, Strom, Personal, Auf- und Abbau – aus eigenem Lager, mit eigenen Fahrzeugen und eigenen Leuten. Und am Ende eine einzige Rechnung über alles.
Das DJ-Pult ist und bleibt sein Herzensthema – heute übernehmen die Partynächte aber meist die DJs aus unserem Team, während Tobi das große Ganze im Blick behält. Für besondere Momente lässt er sich das Auflegen trotzdem nicht ganz nehmen.
Beides. Vom Geburtstag im Hof über Hochzeiten bis zum Firmenfest mit mehreren hundert Gästen – entscheidend ist für uns nicht die Größe, sondern dass das Fest zu Euch passt und uns allen Spaß macht.
In Rodgau, Hügelstraße 5 – auf dem Gelände, auf dem alles im Partykeller begann. Unser Kerngebiet reicht rund 40 Kilometer: Offenbach, Frankfurt, Hanau, Darmstadt, Dieburg, Aschaffenburg und die ganze Region Rhein-Main.









